Marius Schäfer

Ihr Landtagskandidat für Bad Schwalbach, Heidenrod und den Rheingau.

Feuer und Flamme für Hessen.

Marius Schäfer

Feuer und Flamme für Bad Schwalbach, Heidenrod und den Rheingau.

Geboren wurde ich am 07. Juli 1999 in Wiesbaden. Seitdem ist und war mein Lebensmittelpunkt immer Oestrich-Winkel und der Rheingau. Hier ist meine Heimat und hier bringe ich mich ein: Früher in Sportverein und Kirche, heute in der Politik.

AUSBILDUNG UND BERUF

Nachdem ich die Grundschule in Hallgarten besucht habe, ging es für mich auf die St. Ursula-Schule nach Geisenheim. Dort habe ich 2018 das Abitur abgelegt. In meiner Schulzeit bin ich auch in die FDP und JuLis eingetreten. Schon früh durfte ich bei den JuLis im Kreis und im Land mitarbeiten, unter anderem als Kreisvorsitzender im Rheingau-Taunus-Kreis und seit 2021 als stellv. Landesvorsitzender für die Finanzen der JuLis Hessen. Dort haben wir über Jahre Mitgliederrekorde gebrochen und zahlreiche Kreisverbände neu aktiviert. Diese jugendpolitische Arbeit hat mich entscheidend geprägt.

2023 habe ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt am Main erfolgreich abgeschlossen. Seitdem arbeite ich im Bereich der Wirtschaftspolitik bei einem Verband in Frankfurt. Während meines Studiums habe ich lange als Referent im Hessischen Landtag gearbeitet.

KOMMUNALPOLITISCH VERWURZELT

Früh wurde ich Mitglied im Vorstand des FDP-Ortsverbandes in Oestrich-Winkel und im Kreisvorstand der FDP Rheingau-Taunus. So kam es, dass ich bei der Kommunalwahl 2021 sowohl in den Kreistag Rheingau-Taunus, als auch in die Stadtverordnetenversammlung in Oestrich-Winkel und den Ortsbeirat Hallgarten gewählt wurde. Im Kreistag bin ich schul- und sportpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion und in der Stadtverordnetenversammlung habe ich sogar den Fraktionsvorsitz inne. Seitdem brennt mein Herz für die Kommunalpolitik und ich besuche die vielen Sitzungen mit Begeisterung.

PERSÖNLICH UND PRIVAT

Ehrenamtliche Politik und meine Arbeit nehmen zusammen sehr viel Zeit und Herzblut in Anspruch. Gerade darum ist mir der private Ausgleich wichtig. Ich interessiere mich sehr für Sport und hege gleichsam eine große Leidenschaft für Filme und Musik. An einem sonnigen Wochenende ist die Wahrscheinlichkeit groß, mich bei den Weinprobierständen, am Rande eines Fußballspiels oder den typischen rheingauer Festen anzutreffen.

Meine Eckdaten

seit Dezember 2022

Landtagskandidat im Wahlkreis Rheingau-Taunus I & Platz 16 der FDP-Landesliste

April 2019 - März 2023

Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Seit Oktober 2022

Stellv. Kreisvorsitzender der FDP Rheingau-Taunus

Seit Oktober 2021

Stellv. Landesvorsitzender für Finanzen der Jungen Liberalen Hessen

Seit April 2021

Kreistagsabgeordneter, Stadtverordneter & Ortsbeirat

2019 - 2021

Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Rheingau-Taunus

August 2018

Abitur an der St. Ursula-Schule Geisenheim

seit 2017

Mitglied der Freien Demokraten und Jungen Liberalen

07. Juli 1999

Geburtstag

Meine Positionen

Weltbeste Bildung im Rheingau-Taunus-Kreis

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg in unserer schnelllebigen, globalisierten und digitalen Welt. Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, brauchen Hessens Schulen und so auch die 56 Schulen im Rheingau-Taunus-Kreis beste Bildungsangebote. Hessen muss im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition einnehmen.

Ich setze mich dafür ein, Informatik als Pflichtfach in allen Schulformen zu etablieren, um sicherzustellen, dass unsere Jugendlichen die notwendigen digitalen Kompetenzen erwerben und im 21. Jahrhundert erfolgreich sind. Darüber hinaus muss die Integration von praktischen Erfahrungen und Berufsorientierung in den Schulalltag besser integriert werden, sodass Schülerinnen und Schüler ihre Talente und Interessen frühzeitig entdecken und sich besser auf das Berufsleben vorbereiten können.

Schließlich ist es für mich von entscheidender Bedeutung, dass die Schulen im Rheingau-Taunus-Kreis erstklassig ausgestattet sind. Wir setzen uns für moderne Lehr- und Lernmittel, digital vernetzte Klassenzimmer und optimale Lehr- und Lernbedingungen ein, um das volle Potenzial unserer Schülerinnen und Schüler zu entfalten.

Mobilität heißt Freiheit

Mobilität bedeutet Freiheit und ist ein grundlegender Aspekt unseres modernen Alltags. So verstehe ich mich als Verfechter aller Mobilitätsformen. Auch das Auto muss in Zukunft seinen Platz haben – besonders im ländlichen Raum. In der Verkehrspolitik für Heidenrod, Bad Schwalbach und den Rheingau braucht es dafür Ansätze die alle Mobilitätsformen vereinen.

On-Demand-ÖPNV ist ein erfolgreiches Konzept, das den öffentlichen Nahverkehr flexibler und kundenorientierter gestaltet. Durch die Einführung von bedarfsgerechten Verkehrsmitteln möchte ich den Bürgern eine komfortable und effizient Mobilitätsform ermöglichen.

Um die Ortskerne zu entlasten, den Verkehr flüssiger zu gestalten und dem Sterben von Innenstädten entgegenzuwirken, setze ich mich für die Förderung von Umgehungsstraßen ein. Diese Maßnahme ermöglicht es, den Verkehr effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Lebensqualität in den Ortskernen zu erhöhen.

Darüber hinaus ist die Entschärfung der B42 ein weiteres wichtiges Anliegen. Die B42 ist eine der Hauptverkehrsadern in der Region, und durch gezielte Maßnahmen möchte ich die Verkehrssicherheit erhöhen und Staus reduzieren.

Nicht zuletzt muss auch der Bau einer Rheinbrücke im Rheingau realisiert werden. Eine Brücke würde nicht nur die Verkehrsinfrastruktur durch eine bessere Anbindung an die Autobahn verbessern, sondern auch den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen den beiden Rheinseiten fördern. Ich glaube, dass die Rheinbrücke ein Schlüsselelement für die Mobilität und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger im Rheingau-Taunus-Kreis sein kann.

Schlankes Hessen

Ich glaube daran, dass die Menschen in Hessen selbstständig und verantwortungsbewusst leben möchten. Dafür braucht es Entscheidungsfreiheit und unbürokratische Prozesse statt immer mehr Einschränkungen durch regulatorische Vorgaben.

Hessen sollte mehr auf Markt und Wettbewerb setzen, um den Trend zur Staatswirtschaft zu stoppen. Der Staat sollte sich auf seine Rolle als Schiedsrichter beschränken.

Im Haushaltsbereich müssen wir auf eine stabilitätsorientierte Finanzpolitik setzen und Ausgaben kritisch hinterfragen. Neue Schulden belasten immer nur die nächsten Generationen. Ziel muss daher die Sanierung der Landesfinanzen mit dem Abbau der Corona-Schulden sein. Das Land sollte den Fokus auf seine Kernaufgaben wie die Bildung oder die Digitalisierung der Verwaltungen legen.

Kulturlandschaft Rheingau als Wirtschaftsfaktor

Die Kulturlandschaft des Rheingaus mit dem angrenzenden Untertaunus und dem Frankfurter Flughafen ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in unserer Region. Durch ihre einzigartige Lage bietet unsere Heimat viele Vorzüge, so auch insbesondere im Bereich des Tourismus. Damit diese Schönheit bewahrt bleibt, braucht unsere Heimat eine starke Stimme im Parlament. Dies ist entscheidend, um Touristen und Besucher aus aller Welt anzulocken. Wir müssen daher sorgfältig abwägen, wie wir unsere Region entwickeln und dabei Nachhaltigkeit und den Schutz unserer Kulturlandschaft im Blick behalten.

Aus diesem Grund lehne ich den Bau von Windkraftanlagen auf dem Rheingaukamm ab. Stattdessen braucht es alternative Lösungen, die mit unserer Vision einer intakten und attraktiven Kulturlandschaft im Rheingau vereinbar sind.

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